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Die Reise- und Hausapotheke

Duftthema Mai/Juni 2003

 

Urlaub - die schönste Zeit des Jahres. Einfach Wegfahren und tun, wonach einem der Sinn steht. Sonne tanken, die Aussicht von hohen Bergen bewundern, Sonnenauf- oder untergang beobachten oder Sandburgen bauen - endlich hat man den Abstand vom Alltag. Aber wie immer vor einer Reise, heißt es erstmal Kofferpacken. Warme oder sommerliche Kleidung, wieviel Spielzeug schafft der Koffer noch und muss das unbedingt auch noch mit. Die Allerwenigsten schaffen es mit einer kleinen Reisetasche zu verreisen, auch für mich, ist das nur mehr als bewunderswert. Und ganz zum Schluß fällt einem etwas Wichtiges ein.

Was nehme ich an Medikamenten und Erste-Hilfe-Mitteln mit. Gerade, wenn man in südliche Länder fährt, Abenteuerurlaub macht oder mit Kindern verreist, ist das eine wichtige Frage, weil ja allerlei passieren kann. Von Verstauchungen bis hin zu Verbrennungen und so wächst die Reiseapotheke zum Mitnehmen an, weil viele Medikamente meist nur bestimmte Wirkweisen haben und nur für bestimmte Anwendungen geeignet sind.

Ich möchte Ihnen in diesem Dufthema ätherische Öle vorstellen, die in einer Reiseapotheke wenig Platz einnehmen, dafür sehr hilfreich sind und die auch gleich eine kompakte Hausapotheke darstellen. Dabei möchte ich diesmal weniger auf die ätherischen Öle selbst eingehen, sondern den Schwerpunkt mehr auf Mischungen und die Verwendungsvielfalt legen. In der Homepage sind die einzelnen ätherischen Öle bereits beschrieben, denn wenn Sie die Wirkweise und den Charakter der einzelnen Öle kennen, können Sie viel leichter das für sie richtige Öl aussuchen und das ist für die Selbstbehandlung wichtig.

In den meisten Büchern über ätherische Öle finden sich leider sehr wenig Hinweise auf eine Hausapotheke, die aber, wenn beschrieben, meist 10 verschiedene ätherische Öle umfasst, mitunter auch mehr. Und meistens bleiben gute Mischungen für die Hausapotheke auch auf der Strecke.

Die Qualität der verwendeten ätherischen Öle zum Helfen und Heilen

Aber das Wichtigste bei einer ätherischen Reise- oder Hausapotheke ist die Qualität der Öle. Denn wenn Sie ätherische Öle verwenden, die mit anderen Pflanzen verschnitten oder mit synthetischen Inhaltsstoffen gestreckt wurden, haben Sie nicht die gewünschte Wirkung. Zudem können solche Produkte Nebenwirkungen haben und durch chemische Rückstände auch allergische Reaktionen auslösen. Ebenso müssen Sie bedenken, dass ätherische Öle hochwirksame Mittel sind, die falsch angewendet oder zu hoch dosiert Nebenwirkungen verursachen können.

Die Grenzen der Selbstbehandlung

Sehr wichtig sind aber auf jeden Fall die Grenzen der Selbstbehandlung, denn nicht alles kann und darf auch mit ätherischen Ölen behandelt werden, vor allem, wenn Sie sich nicht sicher sind, was Sie da behandeln. Denn oft denken wir, etwas bestimmtes zu haben und eine ärztliche oder heilpraktische Diagnose ergibt dann auf einmal ein ganz anderes Krankheitsbild. Die folgenden Mischungen sind für die Erste-Hilfe und bei Alltagsbeschwerden als begleitende Maßnahme gedacht. Sie ersetzen keine ärztliche oder heilpraktische Behandlung!

Wenn Sie also eine Selbstbehandlung mit ätherischen Ölen durchführen ohne ärztliche oder heilpraktische Diagnose, beachten Sie dabei folgendes: Wenn die Beschwerden nach drei Tagen nicht verschwunden oder nach Absetzen Ihrer Behandlung wiederkehren, müssen Sie sich auf jeden Fall in ärztliche oder heilpraktische Behandlung begeben.

Ebenso können Sie schwere Erkrankungen nicht selbst behandeln. Ätherische Öle sind hier oft eine sinnvolle Ergänzung der ärztlichen oder heilpraktischen Therapie, da diese der Seele gut tun und damit den Heilungsprozess beschleunigen können.

Ganz wichtig aber: Bei starken oder unklaren Schmerzen, bei hohem Fieber, offenen Wunden oder schweren Verbrennungen oder Verbrühungen, müssen Sie umgehend zum Arzt.

Die Praxis

Mit einer ätherischen Hausapotheke kann man die Abwehrkräfte stärken, die Haut sanft pflegen, viele Urlaubsbeschwerden oder kleine Verletzungen auf ganz einfache Weise lindern und die Seele verwöhnen. Ätherische Öle, die in keinem Gepäck fehlen sollten und die eine Hausapotheke darstellen sind: Lavendel fein/extra (Lavandula angustifolia), Teebaum (Melaleuca alternifolia), Cajeput (Melaleuca cajeputi) und Manuka (Leptospermum scoparium).

Die Wichtigsten davon sind Lavendel fein/extra (Lavandula angustifolia) und Teebaum (Melaleuca alternifolia) oder Manuka (Leptospermum scoparium). Diese ätherischen Öle können pur und unverdünnt bei vielerlei kleineren Wunden und Verletzungen angewendet werden. Gerade bei Hautabschürfungen, Schnittwunden, Prellungen, blauen Flecken und Insektenstichen kann man zur Erstversorgung 1 - 3 Tropfen Lavendel fein, Manuka oder Teebaum unverdünnt auf die betroffene Stelle geben. Dabei kann das Teebaumöl eine kleine Blutung stoppen, was gerade dann sinnvoll ist, wenn man sich z.B. auf einer Wanderung im unwegsamen Gelände, verletzt hat.

Der Lavendel

Gerade im Urlaub mit Kleinkindern ist Lavendel das Öl der Wahl. Denn bei allen üblichen Verletzungen, wie Hautabschürfungen an den Knien oder Beulen am Kopf, hilft er schnell die Verletzung zu heilen und die Kinderseele zu trösten. Denn meist gehen solche Blessuren nicht ohne großes Geschrei ab, da der Schreck oft größer ist, als die Verletzung selbst. Und gerade hier beruhigt der Lavendel nicht nur den körperlichen Schmerz. Er wird pur und unverdünnt mit 1 - 2 Tropfen auf die betroffene Stelle getropft oder aufgetragen.

Bei Verbrennungen und Verbrühungen ist der Lavendel fein allererste Wahl. Dabei wird die Verbrennung oder Verbrühung unter fließendem kaltem Wasser oder mit kalten Umschlägen gut gekühlt und anschließend tropft man das Lavendelöl pur und unverdünnt auf. Bei einer sofortigen Anwendung lässt der Schmerz schnell nach, eine Blasenbildung kann verhindert werden und durch seine seelische Wirkung wird auch der Schock gelindert.

Aber beachten Sie, dass Sie nur Verbrennungen und Verbrühungen 1. und 2. Grades bis Handtellergröße selbst behandeln dürfen. Bei allen darüber hinausgehenden größeren Verbrennungen oder Verbrühungen müssen Sie sich nach der Erstversorgung sofort ärztlich behandeln lassen.

Eine Besonderheit des Lavendelöles ist seine schlaffördernde bzw. schlafanstossende Wirkung, die mit der von synthetischen Schlafmitteln nicht zu vergleichen ist. Im Gegensatz zu diesen Medikamenten treten bei Lavendelöl keine Nebenwirkungen auf. Bei Schlaflosigkeit und für einen erholsamen Schlaf helfen 1 - 2 Tropfen Lavendelöl auf dem Kopfkissen oder Schlafanzug. Gerade auf Flugreisen helfen 1 – 2 Tropfen Lavendel den Jetlag besser zu verkraften.

Um einen Fremdkörper (wie z.B. Holzspreisel) aus der Haut zu entfernen, kann mit Lavendel zunächst die Nadel desinfiziert werden und anschließend die Einstichstelle versorgt werden. Bei Kindern beruhigt vorheriges Schnuppern am ätherischen Öl und lässt auch Kleine "bei der Operation" stillhalten.

Das Cajeput

Cajeput (Melaleuca leucadendron) ist ein sanftes, aber sehr wirksames ätherisches Öl bei Erkältungen und grippalen Infekten, besonders bei kleinen Kindern. Es hat aber auch noch entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften. Daher hilft es bei Rheuma, Muskelschmerzen und Verspannungen. In der Reise- und Hausapotheke ist er besonders hilfreich bei Ohrenschmerzen (verursacht durch Wind und Wetter), Nasennebenhöhlenproblemen und beginnenden Mittelohrentzündungen (auch bei Kindern).

Hier gibt man 1 Tropfen Cajeput (nicht mehr!) pur und unverdünnt auf den Zeigefinger und verreibt diesen Tropfen mit dem anderen Zeigefinger. Diesen massiert man kreisend bei Nasennebenhöhlenproblemen auf die Nasenflügel ein und streicht unterhalb des Auges (Aufpassen, dass man nicht zu nah ans Auge kommt, das reizt sonst!) bis zum Ohr hin aus. Bei Ohrenschmerzen und beginnenden Mittelohrentzündungen verreibt man einen Tropfen auf der Kopfhaut hinter der Ohrmuschel, dies nimmt den Schmerz und lindert eine beginnende Entzündung. Aber diese Behandlung setzt keinen Arztbesuch oder die Antibiotikumgabe und ist nur als begleitende Maßnahme zu sehen, da sie den Schmerz zuverlässig nimmt.

Dies sind die ätherischen Öle, die Sie pur und unverdünnt anwenden können.

Wenn man wenig Platz im Gepäck zur Verfügung hat

Für viele Anwendungen benötigen Sie aber noch ein Basisöl, da ätherische Öle in Mischungen mit einem fetten Öl verwendet werden. In einer Reiseapotheke ist der Platz für solch eine große Flasche aber meist gering und oft reist auch die Angst mit, dass die Flasche im Gepäck ausläuft. Da eine Reiseapotheke auch nicht immer benötigt wird, kann man sich auch am Urlaubsort etwas besorgen. Mandel- oder Jojobaöl führen die meisten Apotheken und ein gutes Olivenöl ist auch an den meisten Urlaubsplätzen zu bekommen. Notfalls fragen Sie in der Küche eines Lokals nach einem Öl; auch Sonnenblumen- und Keimöle sind im Notfall geeignet.

Aber manchmal muss man auch mit sehr wenig Gepäck auskommen und da fehlt dann oft auch der Platz für ein paar einzelne Öle, z.B. wenn man einen Abenteuerurlaub mit dem Rucksack, eine mehrtägige Trekkingtour oder einen Bergaufstieg plant. Aber auch hier muss man auf eine schnelle Erste-Hilfe mit ätherischen Ölen nicht verzichten.

Die Erste-Hilfe-Mischung

Mit der folgenden Erste-Hilfe-Mischung hat man für Notfälle und zur ersten Behandlungs immer etwas griffbereit. Sie hilft bei Infekten der Atemwege, bei Ohrenschmerzen, Zahnbeschwerden, Sportverletzungen, Gelenkbeschwerden, rheumatische Beschwerden, Muskelverspannungen, kleinen Wunden und Verbrennungen sowie Insektenstichen.

Da diese Mischung sehr hautfreundlich und gut verträglich ist und man kann sie auch pur und unverdünnt verwenden.

Dazu gibt man

10 Tropfen Cajeput (Melaleuca cajeputi)
10 Tropfen Manuka (Leptospermum scoparium)
15 Tropfen Teebaum (Melaleuca alternifolia)
20 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)

in ein leeres 5 ml Fläschchen

Zur Erstversorgung von Wunden, Hautabschürfungen und Verbrennungen tropft man 1 - 3 Tropfen dieser Mischung pur und unverdünnt auf die betroffene Stelle. Bei Ohrenschmerzen verreibt man einen Tropfen auf der Kopfhaut hinter der Ohrmuschel und bei Zahnbeschwerden gibt man 1 Tropfen auf den schmerzenden Zahn oder verreibt ihn von außen auf der schmerzenden Stelle.

Gegen Juckreiz, Rötung und Quaddelbildung bei Mücken-, Bienen- und Wespenstichen hilft die Erste-Hilfe-Mischung oder Teebaumöl. Hier gibt man 1 Tropfen pur und unverdünnt auf den Stich und kann dies nach Bedarf wiederholen.

Bei allen anderen Anwendungen wie Muskelverspannungen oder bei Erkältungen stellt man sich ein Öl zum Einreiben her. Dazu gibt man 10 Tropfen der Erste-Hilfe-Mischung in 50 ml Basisöl (bei kleinen Kindern 10 Tropfen in 100 ml Basisöl) und reibt die betroffenen Körperstellen sanft ein, bzw. bei Erkältungen nutzt man die Mischung dann als Brustöl.

Wirksame Aromaölmischungen bei verschiedenen Beschwerden

Sonnenbrand

Bei einem Sonnenbrand kann man die Erste-Hilfe-Mischung oder Lavendelöl pur und unverdünnt mit 1 - 3 Tropfen auftragen. Zur Weiterbehandlung mischt man 15 Tropfen Lavendelöl in 50 ml Basisöl (hier hat sich das Aloe-Vera-Öl bewährt, aber ein Mandelöl ist auch gut). Viele verwenden hier Johanniskrautöl, aber dann darf man nach dem Auftragen nicht mehr sonnenbaden, da das Johanniskrautöl photosensibilisierende Eigenschaften hat.

Erstversorgung bei Hautabschürfungen nach Stürzen

Nach der Erstversorgung von kleineren Wunden mischt man 5 Tropfen Teebaum und 5 Tropfen Lavendel fein oder 10 Tropfen der Erste-Hilfe-Mischung in 50 ml Basisöl und reibt die betroffenen Stellen damit vorsichtig ein.

Erkältungen

Erkältungstypische Beschwerden im Urlaub sind ebenso überaus lästig. Der Kopf ist zu, die Nase ist verstopft oder fließt ununterbrochen, man ist nicht so richtig krank und fühlt sich doch wie zerschlagen. Eine ganz schnelle Hilfe für die Nacht ist hier der Cajeput, zwei Tropfen auf ein Taschentuch gegeben und neben das Kopfkissen gelegt sind genug; bei Babies und Kleinkindern reicht ein Tropfen aus.

Husten und grippale Infekte

Bei Husten und grippalen Infekten hilft eine Mischung aus

3 Tropfen Cajeput
3 Tropfen Manuka
4 Tropfen Lavendel fein
in 50 ml Basisöl

(bei Kleinkindern gibt man die Tropfen in 100 ml Basisöl), die man sich täglich auf Brust, Lendenwirbelbereich und Rücken einreibt.

Muskelkater nach sportlichen Betätigungen

Muskelkater und -verspannungen, die oft von ungewohnten oder sportlichen Betätigungen kommen, aber auch bei rheumatischen Beschwerden bringen Bäder und Einreibungen mit ätherischen Ölen schnell Linderung. Hier helfen 10 Tropfen der Erste-Hilfe-Mischung in 50 ml Basisöl oder man mischt sich

3 Tropfen Manuka
3 Tropfen Cajeput
3 Tropfen Teebaum
3 Tropfen Lavendel fein
in 50 ml Basisöl

Tragen Sie die Mischung mehrmals täglich auf die betroffenen Körperpartien auf oder geben Sie etwas von der Mischung ins Badewasser.

Es gibt jetzt noch zwei spezielle ätherische Öle die in eine Reise- und Hausapotheke gehören. Da diese aber nur bei bestimmten Menschen Anwendung finden, stelle ich sie zum Schluß vor.

Die Pfefferminze

Die Pfefferminze (Mentha piperata) ist überaus hilfreich bei Kreislaufproblemen. Wer also die sommerliche Hitze nicht gut erträgt oder auf Erfrischung nicht verzichten möchte, greift zum Pfefferminzöl. Aber Achtung: Die Pfefferminze ist kein ätherisches Öl für Kinder unter sechs Jahren! Um sich z.B. während eines langen Fluges oder einer Wanderung zu erfrischen, kann sich 1 Tropfen auf den Handrücken träufeln und diesen ablecken, das macht sofort einen klaren Kopf und man kann wieder gut durchatmen. Bei Kreislaufproblemen gibt man 1 Tropfen pur und unverdünnt auf den Finger und reibt diesen in die Schläfen und den Nacken ein, dies kühlt wunderbar und stabilisiert wieder den Kreislauf.

Auch hilft eine Gletscherschock-Massage sehr gut. Dazu benetzt man seine Finger mit dem Pfefferminzöl (3 Tropfen genügen!) und streicht die gesamte Kopfhaut von der Stirn bis zum Nacken hin aus.

Die Immortelle

Und wer gern auf Abenteuerreisen, zum Bergsteigen oder Wandern geht, für den empfiehlt sich das Immortellenöl (Helichrysum italicum). Die große Stärke dieses Öles liegt bei Erste-Hilfe-Maßnahmen von Prellungen, Blutergüssen und Verstauchungen. Mit Immortellenöl erreicht man eine schnelle Abschwellung und es kann Blutergüsse, auch versteckte, an die Hautoberfläche holen und auflösen. Hierzu kann sie zur Erstversorgung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen getropft werden, anschließend empfehlen sich Kompressen oder Mischungen. Immortellenöl kann Blutergüsse innerhalb kürzester Zeit auflösen und das schneller als die meisten entsprechenden Medikamente.

Aber das allerbeste ist immer noch, wenn man eine Reiseapotheke im Koffer lassen und seinen Urlaub unbeschwert genießen kann.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne und verletzungsfreie Urlaubszeit!

 

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