Liebeszauber aus der alten und neuen Welt

 

Wer ist sie, die da aus der Steppe heraufsteigt?
In Säulen von Rauch,
umwölkt von Myrrhe und Weihrauch,
von allen Wohlgerüchen der Händler?

Aus dem Hohelied

 

Seit Anbeginn der Zeit verzaubern Pflanzendüfte unsere Sinne und die Seele. Sie lassen die Sinnlichkeit genießen, sind ganz besondere Verführer, die unser Herz öffnen und das gemeinsame sinnliche Erleben fördern. So können sie auf ganz sanfte Weise Ängste nehmen und Hemmungen abbauen, so dass wir unsere Sinnlichkeit in vollen Zügen genießen können. Und vor allem schmeicheln sie unserer Nase und lassen uns in unserer Haut einfach wohlfühlen.

Seit Menschengedenken werden sie zu wohlduftenden Salben, Ölen und auch als Räucherwerk verwendet. In der Antike war es undenkbar, bei einem Fest oder einer sinnlichen Zusammenkunft, ohne sie auszukommen. Es wurde gesalbt, zärtlich massiert und vor allem geräuchert. Pflanzendüfte wurden in einem schönen Rahmen zelebriert. Niemand wäre auf die Idee gekommen, nur um des aphrodisischen Wirkens, sich mit Pflanzendüften zu umgeben. Denn dazu waren sie viel zu kostbar und teuer. Sie waren der Luxus der damaligen Zeit und manche Pflanzen waren wertvoller als Gold! So wie heute, bei einer gelungenen Verführung französischer Champagner, frische Meeresfrüchte und teure Parfums zum Einsatz kommen.

Im Verführungsspiel zweier Menschen steckt unglaublich viel Intimität, Vertrauen und Phantasie. Denn nur in einer geborgenen und sicheren Atmosphäre können wir uns richtig fallen lassen. Wir machen uns nicht nur für den Partner schön, sondern sorgen auch für die entsprechende sinnliche Atmosphäre in unserem Heim, seien es Kerzenbeleuchtung, sanfte Musik und natürlich die entsprechende Raumbeduftung. Dabei bevorzugen wir die sinnlichen Pflanzen, die seit der Antike bereits in Verwendung waren.

Unsere Vorfahren haben diese Pflanzen über Duft und Wirkung erfahren und sie mit wundervollen Geschichten ausgestattet, während wir heute die Pflanzendüfte viel nüchterner betrachten und ihre Wirkweise mit den Inhaltsstoffen erklären, die wir dank moderner Analytik verfügbar haben. So bleibt leider auch die Sinnlichkeit auf der Strecke. Denn es ist ein Unterschied, ob ich eine Pflanze nur wegen ihrer Wirkung gebrauche oder ob ich mit meiner Seele mitempfinde und mich so gleichzeitig auch auf ein schönes sinnliches Ereignis einstimme.

Die Pflanzen haben aber auf unser sinnliches Erleben eine ganz besondere Wirkung. Denn sie sprechen eine Vielzahl unserer Stimmungen an: ob frech, frivol, romantisch oder verwegen – für sehr selbstbewusste Menschen, die genau wissen, was sie möchten oder für gehemmte Menschen, die einfach ein bißchen mehr Selbstbewusstsein und Geschütztsein brauchen - je nach Pflanzenauswahl und Seelenstimmung verzaubern uns Pflanzen mit ihrer Magie. Manchmal möchten wir eine liebevolle und romantische Begegnung, ein anderes Mal möchten wir eine animalische und wilde Nacht. Es kommt nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf uns an, wie wir unserer Phantasie Raum geben. Pflanzendüfte sind hier wunderbare Begleiter.

Im sinnlichen Bereich gibt es unterschiedliche Wirkweisen, die sich wunderbar erklären lassen. Wobei man hier gerne mehr machen darf, als nur eine Duftlampe oder ein Räucherwerk aufzustellen. Denn die stärkste Wirkung haben ätherische Öle, die wir als Massageöl für eine zärtliche Partnermassage oder in einem Liebeszauberbad vorher gebrauchen. Da sie direkt auf unseren Körper stimulierend einwirken. Ein Räucherwerk aber schafft eine wunderbare sinnliche Raumatmoshäre, mit der wir unsere Sinne berauschen können. So können wir loslassen, dem Alltag und seinen wiederkehrenden Gedanken entfliehen und uns Brücken zum Paradies bauen.

Die Pheromondüfte

Die stärkste Wirkung haben dabei die Pheromondüfte. Pheromone sind unsere körpereigenen Signal-, Erkennungs- und Sexuallockstoffe, die unsere individuelle Ausstrahlung und Anziehungskraft prägen. Ihre erotisierende Kraft beflügelt unsere Phantasie und stimuliert uns sehr stark.

Das Sandelholz

Zu den Pheromondüften gehört das Sandelholz (Santalum album), das zu den Santalaceae – Sandelholzgewächse zählt. Seit altersher ist das Sandelholz in Indien ein begehrtes Aphrodisiakum. Es gilt als sexuell besonders anregend und die Phantasie beflügelnd. Auch bei Menschen mit sexuellen Schwierigkeiten eignet es sich, da diese oft das Ergebnis von Stress und Ängsten sind. Der Duft des Sandelholzes erinnert an das Androstenol, ein Stoff, der im Achselschweiß des Mannes enthalten ist und die menschlichen Intimgerüche imitiert. Auf diese Weise gibt das Sandelholz seine erotischen Signale weiter. In tantrischen Schulen wird es zur Transformation der Sexualität verwendet. Nicht umsonst ist er der Duft des Tantra, das die Kraft der Kundalinischlange erwecken kann. Ihr Sitz ist das Wurzelchakra, also das Becken des Menschen. Durch ihre Erweckung werden die einzelnen Chakren und Energiezentren gleichzeitig aktiviert und indem sie sich von unten nach oben windet, führt sie zur Erleuchtung und Ekstase.

Sandelholz wird in Indien seit über 3.000 Jahren als Wohlgeruch verehrt und als "königlicher Baum" in der ältesten Sanskrit-Literatur als chandana gepriesen. Bereits 1700 v. Chr. gehörte das Sandelholz zu den Exportschlagern Indiens, das nach Ägypten ausgeführt wurde. Es war sogar eine zollpflichtige Handelsware.

Allerdings hat nur das Sandelholz (Santalum album) diese Wirkung und das Holz besitzt auch keine rote Farbe. Denn nicht alles, was mit dem deutschen Namen Sandelholz deklariert ist, enthält auch solches. Ein rotes Sandelholz gibt es nicht, denn dieses stammt von einer gänzlich anderen botanisch definierten Pflanze und Familie ab. Sein botanischer Name lautet Pterocarpus santalinus und es gehört zur Familie der Schmetterlingsgewächse. In unserem deutschsprachigen Raum gibt es keinen Namen für diese Pflanze. Das rote Holz duftet nur ganz schwach und dient nur zur optischen Verschönerung von Räuchermischungen und Tees. Eine rituelle oder sinnliche Wirkung hat es nicht und es gibt auch keine kulturellen Überlieferungen von seiner Verwendung als Ritual- oder aphrodisische Pflanze.

Pterocarpus santalinus wird nur deswegen verfälscht als Sandelholz angeboten, da das echte Sandelholz einem stark von der indischen Regierung regulierten Handel unterliegt. Und so kommen viele Händler gar nicht in den Genuss des echten Sandelholzes.

Beim ätherischen Öl dagegen heißt die Verfälschung Amyris balsamifera, für diesen Baum gibt es, wie bei Pterocarpus santalinus keinen deutschen Namen. Es stammt von derselben Pflanzenfamilie, wie die Zitrusfrüchte, ab und es kommt von den westindischen Inseln, die man geografisch in der Karibik findet. Eine sinnliche oder rituelle Verwendung, wie beim echten Sandelholz, gibt es ebenso wenig. Aber genau das kennzeichnet die überlieferten sinnlichen Pflanzen aus, dass man über ihre Verwendung in den jeweiligen Kulturen seit Jahrtausenden weiß, während die Verfälschungen seit Jahrtausenden eben keine sinnliche und rituelle Verwendung erfahren haben.

Die Moschuskörner

Auch die Moschuskörner (Abelmoschus moschatus) entfalten ihre Wirkung auf unser Pheromonsystem. Die Moschuskörner sind eine Hibiskusart. Der echte Moschus stammt aus den Drüsen des Moschushirsches und wurde seit Jahrhunderten als stärkstes und erotisierendes Mittel in der Medizin und bei der Parfumherstellung genutzt. Dies hat beinahe zur Ausrottung dieser Tierart gesorgt. Verwendung findet der echte Moschus heute noch in der Homöopathie. Als Duftstoff werden meistens synthetische Verbindungen genutzt, die aber leider sehr bedenklich auf unseren Körper einwirken.

Moschuskörner sind der Wohlgeruch der Nacht. Dunkel, geheimnisvoll und verführerisch wecken sie unsere Sinne und lassen uns sanft in die Tiefe der Sinnlichkeit gleiten. Sie sind kein Duft für zaghafte Zeitgenossen! Ihre animalische Sinnlichkeit gleicht einer Raubkatze, die sowohl verführerisch als auch gefährlich ist. Ihre Duftaura ist eine Einladung, die erotischen Spielarten neu zu entdecken und der Phantasie freien Lauf zu lassen. Sie lassen uns eintauchen in eine neue unbekannte Welt, besänftigen dabei unsere Nerven und geben uns das Gefühl Verführer und Verführte gleichzeitig zu sein.

Der Muskat

Die Muskatblüte und die Muskatnuss (Myristica fragrans) verzaubert uns mit ihrem sinnlichen Gewürzaroma. Seit dem 16. Jahrhundert gehört sie zu den sehr begehrten Gewürzen, die auch eine berauschende und anregende Wirkung auf unser Liebesleben haben. Ihre berauschende Wirkung haben sie nach Dr. Ohloff durch die Inhaltsstoffe Safrol, Elemicin und Myristicin, die nachweislich eine psychotrope Wirkung auf unsere Seele haben.

Als Liebespflanze geniesst sie besonderen Stellenwert und ist Bestandteil vieler Liebesräucherungen, da sie einen warmen, würzigen und orientalischen Rauch gibt. Ihr Duft ist aufreizend, verführerisch, aber auch besänftigend und beruhigend. Sie zerstreut die Gedanken im Kopf, regt an, berauscht und weckt die Liebesreize. Aber sie fördert Stärke und Ausdauer, was bei so manchen sinnlichen Situationen gerne gewünscht wird.

Die Intimdüfte

Die zweite Einteilung sind Pflanzen, die mit ihren Düften an die Geschlechtsorgane erinnern. Sie regen unsere Liebesbereitschaft merklich an, da ihre Wahrnehmung immer mit Vorstellungen intimer Nähe verbunden ist. Es gibt allerdings nur ganz wenige Räucherpflanzen, die hier so wirken. Denn es sind hauptsächlich die ätherischen Öle von Tuberose, Champaca oder Jasmin, die hier wunderbar auf Körper und Seele einwirken.

Der Jasmin

Besonders der europäische Jasmin (Jasminum grandiflorum) oder indische Jasmin (Jasmin Sambac) sind hier wunderbare Begleiter. In einem aphrodisischen Körperöl ist er ein ganz besonderer Verführer. Allerdings ist sein Duft direkt am Fläschchen genossen, betäubend und ekelerregend. Seine Kraft und seinen wundervollen Duft entfaltet er nur in niedrigster Dosierung, dabei reicht 1 Tropfen Jasmin in einem Körperöl aus.

Seine außerordentliche erotisierende Kraft war schon seit frühesten Zeiten bei den Indern und Arabern beliebt. Denn der verheißungsvolle Duft von Jasminblüten gehört zu den Liebesmitteln unserer Welt überhaupt. Kein anderer Duft wird so mit der Sinnlichkeit, Erotik, Weiblichkeit und dem Frausein verknüpft wie der Jasmin. Dabei beeinflusst sein Duft uns auf ganz besondere Weise, nicht nur, dass er Stimmungen und Phantasie beflügelt, er löst gleichzeitig auch Verkrampfungen und baut Ängste ab. So werden unsere Lebensfreude, Sinnlichkeit und Selbstvertrauen gesteigert, so dass wir uns fallen lassen und hingeben können. Und so ist das “Mondlicht im Hain”, wie man in Indien poetisch den Jasmin nennt, eine große Hilfe in zwischenmenschlichen Beziehungskrisen.

Eine Besonderheit ist dabei der Jasmin Attar. Hier werden die Jasminblüten über einer Sandelholzgrundlage destilliert. Ein Attar ist ein so verführerischer Duft, das er als erotische Einladung viel besser geeignet ist, als die meisten synthetischen Parfums, da er direkt auf unser Hormonsystem einwirken kann.

Der Weihrauch

Ohne die Räucherpflanze Weihrauch (Boswellia sacra) wäre allerdings eine Liebesräucherung nicht vollständig. Denn er gehört zu den wenigen Räucherpflanzen, die in dieser Kategorie verwendet werden und die zu den Klassikern der Räucherpflanzenwelt gehören. Über seine sinnlichen Qualitäten ist nur wenig bekannt, da man ihn hauptsächlich mit der spirituellen Erfahrung in Verbindung bringt.

So schreibt Christian Rätsch in seinem Buch “Lexikon der Liebesmittel”, Seite 526: “Weihrauch sagte man schon immer aphrodisische und fruchtbarkeitserregende Kräfte nach. Frauen im alten Ägypten, wie heute noch in Südarabien, schätzen seinen Rauch zum Beräuchern der Vulva vor dem Akt und zur Steigerung der Fruchtbarkeit.” Allerdings sollte man auch Christian Rätschs Rat auf Seite 527 beherzigen: “Beim Kauf von Weihrauch sollte man die japanische Weisheit beherzigen, dass Räuchern und Geiz nicht zusammen passen. Guter Weihrauch ist teuer, manchmal sogar sehr teuer. Dennoch lohnt es sich, die bestmögliche Qualität zu erwerben.” Denn wer seinen Weihrauch für 1,99 EUR ersteht, darf keine Qualität und Wirkung erwarten.

Die Haut- und Haargerüche

Wichtig ist jetzt noch auf die Unterteilung in Haut- und Haargerüche hinzuweisen. Sie drücken menschliche Wärme, Nähe und Geborgenheit aus und beeinflussen neben den sinnlichen auch andere gefühlsmäßige Reize.

Das Benzoe Siam

Ein ganz besonderer Vertreter ist das Benzoe Siam (Styrax tonkinensis). Für mich ist er der Kuschelbär unter den Düften, ob als ätherisches Öl oder verräuchert. Er schafft eine wunderbare sinnliche, vertraute Atmosphäre, in der man nicht nur Geborgenheit findet, sondern in der ein tiefes erotisches Hingeben erst möglich wird. Aber seine starke und sinnliche Ausstrahlung wird nur unterschwellig wahrgenommen.

Der Tolu

Eine ebenso sanfte, aber nicht minder wirkungsvolle Kraft besitzt der Tolubalsam (Myroxylon balsamum (L. Harms. var. Balsamum). Er ist ein unglaublicher Seelenstreichler, der uns Zärtlichkeit, Inspiration und Phantasie schenkt und unserer Seele die Flügel wiedergeben kann. Aus dem Land der Mayas und Azteken kommend, schenkt er uns die Eigenschaften ihres Krafttieres – des Jaguars. Denn von der lasziven Ausstrahlung eines sich räkelnden Jaguars bis zur unbändigen Kraft des jagenden Tieres reicht die Bandbreite des Tolubalsams.

Die Hormondüfte

Aber es gibt auch noch Düfte, die direkt in unser Hormonsystem eingreifen und zur Bildung von stimulierenden Botenstoffen anregen. Die stärkste Wirkung erreicht man, wenn man ätherische Öle in ein Körperöl gibt und dieses aufträgt (z.B. bei einer zärtlichen Massage). Eine ganz besondere Kraft hat hier der schwarze Pfeffer (Piper nigrum). Er gehört zu den ältesten Gewürzen der Welt. In seiner Geschichte wurde er zeitweise sogar mit Gold aufgewogen und seinetwegen sind auch Kriege geführt wurden. Pfeffer regt die Sinne an, gibt Sinnlichkeit und lässt die Liebeslust neu entfachen.

Der Pfeffer

Seit altersher ist der schwarze Pfeffer ein sehr anregendes und stimulierendes Liebeszauberöl in aphrodisischen Mischungen. Sanft wirkt er nicht, dafür bringt er schwungvoll Körper, Seele und Geist in Fahrt. Seine besondere Wirkung liegt nicht nur in der Erweckung der Manneskraft, sondern er gibt auch Ausdauer und Stärke.

Das Damiana

Aber es gibt auch sinnliche Pflanzen, die man nicht einteilen muss, um ihre Wirkung zu erfahren. Ein solcher Vertreter ist das Damiana (Turnera diffusa oder mit seinem wundervollen Synonym Turnera aphrodisica). Damiana hat viele gute Eigenschaften, besonders in stressigen und hektischen Zeiten oder im wochenlangen Alltagserleben, wo wir oft jedes Gefühl für Sinnlichkeit und Genuss verlieren, schenkt uns sein Rauch Wohlbefinden und öffnet wieder für die sinnlichen Momente. So wird die Harmonie und das Zusammengehörigkeitsgefühl zweier Menschen vertieft.

In Liebeszaubermischungen wärmt es uns, lässt die Sinne lebendig werden und beflügelt unsere Seele. Dabei fördert das Damiana die liebevollen Gefühle in all ihren Schattierungen, von der freundlichschaftlichen Liebe bis zu erotischen Stimmungen. Die stärkste aphrodisische Stimmung erzeugt das Damiana allerdings als Tee aufgebrüht.

Der Patchouli

Eine weitere Pflanze, die in keiner Liebeszaubermischung fehlen darf ist der Patchouli (Pogostemon cablin). Denn seine rauchige und eigenwillige Geruchsnote macht ihn in der Welt der Düfte einmalig. Er gibt den sinnlichen und erotischen Touch und lässt unsere Phantasie Kapriolen schlagen. So euphorisiert er uns, setzt die erotischen Schwingungen frei, rüttelt unsere Sinne wieder wach, öffnet uns füreinander und lässt uns tief in die Sinnlichkeit eintauchen.

 

So sind die Pflanzendüfte nach wie vor Verführung pur und auch heute noch immer aktuell. Sie gehören einfach dazu, wenn sich zwei Menschen beim Verführungsspiel begegnen. Ihr verschwenderischer Duft verzaubert, schaffen so Lust und Begehren und schenkt uns exotische, geheimnisvolle und mystische Stimmungen. Und so wie wir unsere erotischen Bedürfnisse definieren, finden sich auch entsprechende Pflanzen, die uns in unserer Sinnlichkeit unterstützen.

 

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